Veränderungen beginnen mit neuen Sichtweisen


Glückliche Paar streiten nicht – dieser Mythos konnte bisher nicht bestätigt werden. In fast jeder Beziehung wird mal mehr, mal weniger gestritten. Bleibt also die Frage, ob manche Paare anders streiten?
In wie weit Konflikte unsere Liebe zerstören hängt davon ab, wie wir streiten. Das „Wie" hat dann wiederum Auswirkungen auf unsere Partnerschaft und schlussendlich auch auf unsere Partner-Sexualität.

Studien belegen, dass Defizite in der Kommunikation zu den häufigsten Problemen in Partnerschaften gehören. 42% von Tausend befragten Passanten nannten Streit als den häufigsten Trennungsgrund. 
Krisen in einer Partnerschaft deuten oft auf einen anstehenden Wachstumsprozess hin. Wachstum kann auch bedeuten, sich von etwas zu trennen. Ist es tatsächlich der Partner oder möglicherweise ein unerträglicher Zustand? Konflikte in Beziehungen haben nicht selten mit unerledigten Themen aus der Herkunftsfamilie zu tun und fließt dann in die Paardynamik mit ein.

 

 

Ich schaue mit ihnen darauf, wie jeder für sich die Kommunikation in der Beziehung erlebt und wie sie damit weiter kommen.
Ich schaue mit ihnen auf die Muster, die sie aus der eigenen Biographie mitbringen und jene, die sie in ihrer Beziehung bereits leben. 
Sie bekommen von mir Hausaufgaben die ihnen dabei helfen sollen neue Umgangsformen miteinander zu entwickeln.

Ich freue mich auf eine kurzzeitige Begleitung in ihrer Beziehung.

Nähe ist kein Zufall - EIN SEMINAR FÜR PAARE UND SINGLES

Die Kunst Beziehung zu leben - 

für viele Menschen keine einfache Sache. 

 

Liebe bedeutet Bindung und Bindung ist nicht immer mit positiven Gefühlen besetzt. Menschen brauchen allerdings Bindungen, da sie ein existenzielles Grundbedürfnis nach Akzeptanz und Zugehörigkeit erfüllen. Diese Grundbedürfnisse lassen sich besonders intensiv in körperlicher Nähe von „intimen“ Beziehungen verwirklichen. Denn daraus resultieren Gefühle von Geborgenheit und Sicherheit. Das Verlangen nach Bindung ist in unserem Gehirn so fest verdrahtet, dass es Angst mach und weh tut, wenn unser Beziehungskonstrukt ins Wanken gerät.

 

In unserem Seminar geben Impulse für einen bewussteren Blick auf die Beziehung die Sie leben. Darüber hinaus bieten wir Ihnen konkrete Anregungen und Ideen, wie sie Ihre eigene Vision der Beziehung ins Leben bringen können.

 

Eingebettet in eine idyllische  Landschaft am Plöner See, erleben Sie ein anregendes und zugleich entspannendes Wochenende Allein oder als Paar auf Gut Wittmoldt.

Das Seminar beginnt am Freitag den 8. Juni 2018 um 16 Uhr und endet am Sonntag, den 10. Juni 2018 um 15 Uhr.

Die Kosten betragen 250,- € pro TeilnehmerIn zzgl.: Verpflegung und Unterkunft wenn gewünscht.

Anmeldung über die Seminarleiter oder dem Anmeldeformular unten.

 

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Fragen und Antworten zur Paarberatung / Therapie


Wie ist der zeitliche Ablauf/Rahmen?

Den zeitlichen Rahmen den ich für eine Sitzung (Beratungsstunde) bereithalten liegt zwischen 75 und 90 Minuten. Im Idealfall terminieren Sie ihre Sitzungen im 2 - 3 wöchigen Rhythmus. Ein kürzerer Rhythmus ist in besonderen Situationen sinnvoll. Ansonsten ist die "gelebte Zeit" zu Hause, also zwischen den Sitzungen, die wichtige, die Ihnen zeigt, was hilft, was Neues hinzu kommt, was trägt etc. 

Ich arbeite mit Ihnen nicht auf eine "Vollzeit-Betreuung" hin, sondern darauf, dass Sie beide so bald als möglich Ihre Ehe/Partnerschaft wieder alleine zufriedenstellend führen können. Dazu braucht es im Normalfall (gemeint ist der am häufigsten vorkommende Fall) etwa 4 bis 8 Sitzungen. Schwieriger wird es, wenn einer der beiden Partner ein eigenes, größeres seelisches Problem aus der Vergangenheit mit sich trägt. Dann kann die Beratung / Therapie länger dauern. Dies ist, wie bereits gesagt, die Ausnahme.

Müssen beide Partner anwesend sein?
Im Idealfall - ja. Denn beide wollen eine Veränderung. 
Es kommt vor, dass ein Partner alleine kommen möchte oder muss. Dies werden wir erst klären. 
Wenn einer sein Verhalten ändert, ändert sich in der Regel auch das Verhalten des anderen. Dies ist keine leichte Aufgabe und passiert auch nicht so schnell wie manch einer sich wünscht. Des Weiteren ist wichtig zu wissen, dass die Richtung der Verhaltensänderung nicht vorhersehbar ist.

Sind trotzdem Einzelsitzungen manchmal gut / notwendig?
Manchmal ja. Aber nur, wenn bei einem der beiden Partner sich, wie oben benannt, ein altes Problem auftut, das er zuerst einmal selbst angehen möchte. Oft sind das Geschehnisse aus der Kindheit, die nach wie vor stark belasten. Diese müssen manchmal zuerst reflektiert und verarbeitet werden, bevor sie in die Partnerschaft und ihre Interaktionen integriert werden können. Sie haben aber in jedem Fall große Auswirkungen auf das Paargeschehen. 
Wichtig zu wissen: es gibt in Partnerschaften nicht einen "Gesunden" und einen "Kranken" (außer bei einer realen psychischen Störung). Paar-Interaktion ist beidseitig und bedingt sich gegenseitig. Deshalb gilt es, Muster ausfindig zu machen und zu verändern.

Wenn Sie weitere Fragen haben, schreiben Sie mir oder oder rufen Sie mich an.